Februar/März 2017 - Kriminalroman Krähentisch, Thema einer Projektschulaufgabe im Deutsch-                                     unterricht der 9. Jahrgangsstufe an der Realschule Neutraubling Dienstag, den 11. Juli 2017 - Schwabach liest - Autorenlesung - Hans Regensburger liest Passagen                                              aus seinem historisch-biografischen Roman Plaisir d´amour im                                              Café am Wehr, Limbacher Straße 12g, 91126 Schwabach, Beginn 17.00 Uhr 12. Januar 2016 - “Plaisir d´amour” - Roman 2016, Neuerscheinung!!! Spielberg Verlag Regensburg-Neumarkt, 277 Seiten, 12,90 Euro, ISBN: 978-3-95452-690-1 Der Anlass ist der 200. Todestag des Komponisten Jean Paul Egide Martini. Das Titelbild schuf der bekannte Maler Wolfgang Modler (www.modler-arts.de). Alexander Dorr, der 1. Bürger- meister von Freystadt, eröffnete bei der Buchvorstellung am Dienstag, den 12. Januar 2016 das Martini-Jahr. Von der Hausbrauerei Katzererin in Sondersfeld gibt es ein Jean-Paul-Egide-Martini- Jubiläumsbier. 9. Januar 2016 - Buchbesprechung von Wolfgang Fellner in den Neumarkter Nachrichten Eine Lebensgeschichte spannend wie ein Krimi Der Mörsdorfer Hans Regensburger hat in seinem Martini-Roman den Werdegang des Komponisten nachgezeichnet   FREYSTADT - Dieses Leben schreit nach einem Roman: Den hat Autor Hans Regensburger pünktlich zur  Eröffnung des Martini-Jahres 2016 in Freystadt geliefert. Er zeichnet in einem historisch-biografischen Werk den  Werdegang Jean Paul Egide Martinis nach. Lesenswert.   Vom jetzigen Landrat Willibald Gailler in die Pflicht genommen.   Die Vorgeschichte ist schnell erzählt. Der damalige Bürgermeister von Freystadt, Willibald Gailler, hatte Hans  Regensburger bei einer Lesung im Spitalstadl in die Pflicht genommen. Wenn die Kommune das 200ste Todesjahr  des Komponisten feiere, dann bedürfe es auch eines Romans über sein Leben.  Den solle der Mörsdorfer, der zuvor schon mit etlichen Werken an die Öffentlichkeit gegangen war, verfassen. Hans  Regensburger machte sich ans Werk; so, wie er schon einen Roman über Christoph Willibald Gluck verfasst hatte.  Der hatte, nur wenige Kilometer entfernt von Martinis Geburtsort Freystadt, in Erasbach das Licht der Welt erblickt  und ging später als der Opern-Reformer nach Paris. War dort ein arger Konkurrent des Landsmannes.  So, wie Gluck kein Erasbacher war, sondern dort nur geboren, war es auch bei Martini. Sein Vater war Student aus  Bamberg und als Adjunkt nach Freystadt gekommen, wo er die Schule schließlich leitete. Von dort ging es für den  Sohn weiter nach Neuburg ans Kolleg.  Das Gerüst des Romans, der sich stellenweise spannend wie ein Krimi liest, hat Hans Regensburger der Biografie  Martinis entnommen. Der Musiker und Komponist ist zwar keiner großen Mehrheit der Bevölkerung bekannt, aber  wer sucht, der findet in den Archiven und Bibliotheken genügend Spuren über das nicht einfache, aber auch  aufregende und aufreibende Leben des gebürtigen Freystädters.  Neun Monate intensiver Arbeit hat es bedurft, um den Roman zu vollenden, verrät der Mörsdorfer, nach  umfänglicher Recherche begann die Komposition des Werkes.  Und diese ist gelungen: Um die Eckdaten rankt sich eine geschmeidig erzählte, spannende, auch ergreifende  Geschichte mit vielen Blüten. Wie ein Krimi liest sich Martinis Leben als Schüler bei den Jesuiten; nicht die Patres  sind da die Bösen, sondern die älteren Schüler lassen ihre Bosheit an den jüngeren aus. In diesem Falle an Johann  Paul Egid Martin.   Es kommt gar zum Mord im Konvikt; Martin, dem kongenialen Orgelspieler, soll dieser in die Schuhe geschoben  werden. Am Ende wollen ihn die Übeltäter in der Donau ertränken — er überlebt, weil er im Freystädter  Betzenweiher am Schöllnhof das Schwimmen gelernt hatte. Was damals nicht jeder konnte.  Mit Verve treibt Regensburger die Erzählung voran, greift immer andere bunte Steinchen aus dem großen Mosaik,  das Martinis Leben ist, und lässt sie aufleuchten. Spannend ist das, was immer auch als nächstes kommt; spannend  alleine schon deshalb, weil Martini auch zu einer spannenden Zeit lebt, noch dazu als Tedesco, wie er sich zur  Abgrenzung von anderen auch nannte, im Paris der Revolution.   Da rollte nicht nur die Geschichte auf den holprigen Kopfsteinen der Stadt mit krachendem Karacho dahin, da  rollten auch Köpfe. Und weil das bis heute bekannteste Stück des Musikers auch den Titel des Buches gibt, kommt  die Liebe nicht zu kurz. Die große Liebe, die Martini sein Leben lang verwehrt bleibt, ihn aber zu bezaubernden  Kompositionen beflügelt, und die kleine Liebe, seine Ehe, die geschieden wird, seine Beziehung mit seinem  Hausmädchen.  Dass sich das Hausmädchen, eingedenk der Tatsache, dass es im Alter versorgt sein will, von ihm trennt, als ihr  Freund, der erst eine andere heiratete, nach deren Tod wieder anklopft und mit einem Bauernhof winkt — das soll  die damals herrschenden Verhältnisse zeigen: Liebesheirat kannte man nicht.  Erzählen, um zu unterhalten: Unter dieses Motto hat Hans Regensburger sein Werk gestellt. Mit dem neuen Roman  stellt er es sogar noch auf den Kopf — er lässt sich im Roman von Martini selbst dessen Leben erzählen. Im Traum.  Eine feine Finesse, die auch augenzwinkernd klar macht: Wenn hier einer fabuliert — er, der Autor, ist es nicht.  Hans Regensburger, Plaisir d’Amour, Der Komponist Jean Paul Egide Martini erzählt, Roman, Verlag Spielberg, Regensburg, ISBN: 978-3-95452-690-1, 12,90 Euro.  WOLFGANG FELLNER 29. Mai 2015 - “Krähentisch” Kriminalroman 2015 - Neuerscheinung! Veröffentlichung des Kriminalromans “Krähentisch” im Spielberg Verlag Regensburg 150 Seiten, Buch - ISBN 978-3-95452-680-2 - 9,90 Euro - im Buchhandel erhältlich 21. Juli 2015 - eBook ISBN 978-3-95452-070-1 - 3,99 Euro Krimibier von der Hausbrauerei Katzerer in Sondersfeld Buchvorstellung am 10. Juli 2015 im Gasthaus Storchennest in Freystadt - Florian Schübel, von Haus aus Jurist, hielt die Laudatio* * Florian Schübels Laudatio zu “Kähentisch”   Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Leserfreunde, ich darf Sie von meiner Seite aus auch nochmals  auf das Allerherzlichste begrüßen. Ich freue mich ganz besonders, dass man mir die Ehre erwiesen hat, heute Abend eine kleine Laudatio  auf unseren hochgeschätzten Künstler und Schriftsteller Herrn Hans Regensburger halten zu dürfen. Er  hat ja nun schon einige Werke verfasst, den Gluck-Roman Marguerites Liebe, Parzivals  Wiedergeburt, Sophie & Laura und den Lyrikband „Aufwinde“, nur um mal die bekanntesten  seiner Werke zu nennen, zu denen sich jetzt noch der Kriminalroman „Krähentisch“ hinzugesellt. Bevor ich Ihnen aber ein bisschen was zum neuesten Werk von Herrn Regensburger erzähle, möchte ich  vorab aber noch ein paar Worte zur Person von Herrn Regensburger verlieren. An dieser Stelle könnte  ich Ihnen nun einiges zum Lebens- und Schaffenswerk von Herrn Regensburger erzählen, aber das lasse  ich mal lieber bleiben, denn wenn ich richtig vermute, kennen die meisten von Ihnen Herrn  Regensburger wahrscheinlich wesentlich besser als ich, so dass ich Ihnen wohl kaum etwas Neues über  ihn erzählen könnte. Das Ganze würde dann wohl so aussehen, dass ich Ihnen den Kurzlebenslauf von  Herrn Regensburger, welchen Sie ohnehin in seinem neuen Roman – gleich auf der Rückseite des  Umschlagbildes – finden, vorlesen würde. Nein, das lasse mal lieber, ich will sie ja nicht langweilen. Mal  ganz abgesehen davon, dass hierbei jegliche Persönlichkeitsnote fehlt. Ich denke, ich schildere Ihnen lieber, wie ich Herrn Regensburger kennen gelernt habe. Wie Sie bereits  wissen, bin ich ein Kollege von Herrn Regensburger, und soweit ich mich erinnern kann, sprach er mich  letztes Jahr mal bei einer zufälligen Begegnung in den Gängen des Landratsamtes Neumarkt an – ich  hatte ihn zwar vorher schon oft auf den Gängen angetroffen und man hatte sich halt gegrüßt, wie halt  unter Kollegen üblich, aber zu einem Gespräch war es nicht gekommen. Er schreibe gerade an einem  neuen Roman, einem Kriminalroman, ja den „Krähentisch“ natürlich und benötige ein wenig juristische  Hilfe. Natürlich habe ihm sofort meine Hilfe zugesagt, denn solche Gelegenheiten hält das Leben nicht  oft bereit. Bei dem folgenden Gespräch habe ich Herrn Regensburger sofort als eine sehr intellektuelle  und hoch geistige Persönlichkeit wahrgenommen, der sich seiner künstlerischen und  schriftstellerischen Tätigkeit mit höchster Präzision und voller Leidenschaft widmet. Dies hat  mich sehr beeindruckt. Selbiges gilt für sein Hintergrundwissen über Musik, Geschichte, Lyrik und  natürlich über seine Heimat und Region. Ich war hocherfreut über diese Begegnung und war schon  sehr gespannt das neue Werk von Herrn Regensburger bald in Händen halten zu dürfen. Vor gerade einmal vier Wochen hielt ich dann seinen neuen Roman in Händen und ich muss Ihnen  sagen, ich war begeistert. Einmal angefangen zu lesen, konnte ich den Roman nicht mehr weglegen.  Innerhalb weniger Stunden hatte ich das Buch ausgelesen. Herr Regensburger beherrscht wirklich die  Kunst seine Charaktere und das Umfeld, in dem sich seine Protagonisten bewegen, so detailverliebt  darzustellen, dass im Kopf des Lesers zwingend ein konkretes Bild entstehen muss. Von den ersten  Seiten an hatte ich mir im Kopf ein Bild von der einen Hauptfigur, dem Kriminalkommissar Frieser  gezeichnet. (Columbo/Trenchcoat, Der Bulle von Tölz) Es ist so, als ob vor dem inneren Auge  ein Film abläuft. Kopfkino eben. Gefallen findet auch, dass das ganze Geschehen dann auch noch an  Schauplätzen stattfindet, die mir und den meisten von Ihnen wahrscheinlich auch, bekannt sind. Von  jetzt an blicke ich ein wenig anders zur Burgruine Wolfstein rauf, wenn ich an dieser auf meinen Weg  in die Arbeit vorbeifahre. An dieser Stelle könnte ich nun noch weiter ausschweifen, aber als Jurist ziemt  sich so etwas nicht. Vielmehr will ich die Sache jetzt auf den Punkt bringen. Herrn Regensburger gelingt  genau das, was er mit seinen Romanen und Erzählungen stets beabsichtigt, nämlich „Erzählen, um zu  unterhalten – erzählen in Bildern“.  Gestatten Sie mir bitte, dass ich noch einmal abschweife. Eine ganz kurze Szene aus dem neuen Roman  von Herrn Regensburger, über welche ich mich besonders amüsiert habe, möchte ich Ihnen noch kurz  vorlesen (Seite 71f.):  „Ich bin gleich wieder da“, sagte er, zog den Zündschlüssel ab und stieg aus. Bachmann und Brücker  sollten sehen, wie leichtfüßig er trotz seiner fast 60 Jahre den Hügel zum Sammüller hinauf und die  Treppe zum Eingang des Wirtshauses nahm.  Breit und lang öffnete sich vor Frieser das Foyer. In der Rezeption saß eine Dame. Angestrengt lächelnd  erwiderte sie sein „Grüß Gott“. „Dort ist die Toilette“, sagte sie. Ihm wurde bewusst, dass die Art und Weise seines Auftritts der Frau diesen Hinweis in den Mund gelegt  haben mochte. Da er ihr nicht widersprechen wollte, ging er zu jener Tür hinein, worauf der Finger der  Dame zeigte. Zurückgekehrt ins Foyer fragte Frieser, was er schuldig sei. Die Schwarzhaarige lächelte  und winkte ab. Er bestellte einen Espresso. Diesen servierte sie ihm auf dem Tresen, wo Frieser stehen  geblieben war. „Sie lesen Gedichte“, sagte er mit Blick auf den Lyrikband, den sie mit gespreiztem Buchdeckel dorthin  gelegt hatte. „Ich hoffe, damit wieder zu mir zu finden nach dem … dort vor der Tür“, erwiderte sie und nahm das  Buch wieder zur Hand „Ich wüsste nicht, wann ich ein Buch gelesen hätte“, sagte Frieser. „Stolz sollten sie darauf nicht sein“, meinte die Frau. „Kam das bei Ihnen so an?“  „Ja! Doch vielleicht sollten sie einmal die Bücher dieses Schriftstellers lesen. Seine Romane habe ich  schon gelesen, nein, verschlungen und in seinem Lyrikband lese ich immer und immer wieder. Der das  schrieb ist ein Hiesiger“. „Ein Geheimtipp“, meinte Frieser.  „Und ob!“, sagte die Frau und erklärte: „Das geht einher mit der Philosophie unseres Hauses. – Wir  setzen auf Regionalität.“  Genau das ist es, was auch Herr Regensburger in seinen Büchern tut. Auf diese Art und Weise haucht er  seinen Figuren Leben ein und diese wirken für den Leser authentisch. Ein Beispiel: „Du Sau, du lijchade!“, schrie Kevin aus Leibeskräften. Meine Nichte hat das nicht verstanden.  Schande, der schöne Oberpfälzerdialekt. Ganz normale Leute, direkt aus dem Leben gegriffen, menschliche Persönlichkeitszüge, Neid,  Missgunst, Haß, Habgier, Liebe  Wiederkehrende Themen: Frieser und sein Pils, die saueren Bratwürste  Die Titel seiner Bücher lassen so etwas zumeist nicht vermuten.  Bsp. Auf der Internetseite von amazon gab ein Leser folgende Kritik zu Herrn Regensburgers Roman  „Parzival“ ab: „Der Titel des Romans lässt wegen der Bezugnahme auf die hochmittelalterliche  Parzivaldichtung an eine überwiegend intellektuelle und schwer verdauliche Kost denken. Stattdessen  handelt es sich um einen sehr spannenden und emotional bewegenden Roman. Ein gelungener Roman,  der neben geistiger Anregung auch Lesevergnügen bietet“.  Vom juristischen Aspekt her ist der von Herrn Regensburger dargestellte Kriminalfall ein äußerst  kniffliger. Kein normaler Kriminalroman bei dem am Ende klar ist, wer sich des Mordes schuldig  gemacht hat. Viele Verdächtige, von denen jeder ein anderes Motiv für die Tat hat (subjektive Seite)  Empfehlung für Jurastudenten.  Fortsetzung, Vorname von Frieser verraten, wie geht es weiter mit den Hauptpersonen Frieser und  Marion.  2016 Martinijahr „Plaisir d`amour“   Fazit: Am nächsten Sonntag nicht Tatort schauen, sondern den Oberpfalzkrimi von Herrn Regensburger lesen. Und dazu natürlich ein Krimibier!!! Prost!!! Die Leserin und Autorin Maja Kelz erwarb bei einer Autorenlesung meinen Roman Sophie & Laura und schrieb mir nach dessen Lektüre: Hallo Herr Regensburger, Sie können schreiben!!! Ihr Buch hatte ich in zwei Tagen gelesen - alle Arbeit musste hintanstehen. Die Geschichte ist in Inhalt und literarisch wunderbar erzählt. Hat Ihr Verlag Ihnen auch einen Platz in Leipzig und Frankfurt reserviert? In Nürnberg sollten Sie sich zum Lesen im Literaturhaus bewerben; auch bei Riedner in Altdorf. Beide Örtlichkeiten sind immer prallvoll besucht, und gekauft wird ordentlich. Herzliche Grüße und einen wunderschönen, wenn auch heute nebligen, Tag Maja Kelz Die Romane “Marguerites Liebe”, “Sophie & Laura”, “Krähentisch” und “Plaisir d´amour” können Sie bei allen Buchhandlungen und einigen Internetanbietern erwerben.Beim Autor selbst sind sämtliche seiner veröffentlichten Bücher vor Ort zu haben oder bei ihm zu bestellen (hhsjm.regensburger@web.de), exklusiv der als Verlagsbuch vergriffene Roman “Stromausfall”, früherer Titel: “Parzivals Wiedergeburt”, und der als Verlagsausgabe vergriffene Lyrikband “Aufwinde”. Versand ohne Portoaufschlag. Hinweis - Wenn Texte und Seiten ein verzerrtes Erscheinungsbild haben/...sich Buchstaben und Worte überlagern  Das ist vor allem nach der Aktualisierung der Homepage zu beklagen. 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